HOCH ÜBER FREISING.

ERHABEN ÜBER DEN ALLTAG.

Apotheken- und Gartenführung

Nicht nur das Leben der Klosterschwestern war vom Eifer um ein tugendhaftes Leben durchdrungen. Auch im Klostergarten lässt sich anhand der duftenden Blumen, dem nahrhaften Obst und Gemüse, der Heilkräuter und sogar der Giftpflanzen bis heute viel über Tugenden (und Laster) lernen. Erleben Sie mit Apothekerin Sibylle Reinicke, was uns der Klostergarten zu alten Werten in neuen Zeiten zu sagen hat. Jede Apotheken- und Gartenführung wirft den Blick auf ein anderes Thema.

3 € pro Person, max. 15 Personen, Dauer ca. 2 Stunden,  Treffpunkt an der Klosterapotheke

Heute: Christen erhoffen die Auferstehung nach dem Tod. Was hält Leben und Tod zusammen? Darüber unterhalten wir uns – z. B. über Begräbnis-Riten oder Blumen und Bepflanzungen auf dem Friedhof. Es gibt aber auch Religionen, in denen Blumen auf Gräbern nichts zu suchen haben.

Apotheken- und Gartenführung

Nicht nur das Leben der Klosterschwestern war vom Eifer um ein tugendhaftes Leben durchdrungen. Auch im Klostergarten lässt sich anhand der duftenden Blumen, dem nahrhaften Obst und Gemüse, der Heilkräuter und sogar der Giftpflanzen bis heute viel über Tugenden (und Laster) lernen. Erleben Sie mit Apothekerin Sibylle Reinicke, was uns der Klostergarten zu alten Werten in neuen Zeiten zu sagen hat. Jede Apotheken- und Gartenführung wirft den Blick auf ein anderes Thema.

3 € pro Person, max. 15 Personen, Dauer ca. 2 Stunden,  Treffpunkt an der Klosterpforte

Heute: Dornen, Stacheln, Brennhaare – es gibt ungezählte Verteidigungs- und Verbreitungs-Strategien im Pflanzenreich. Es wird getarnt und getäuscht, angelockt und aufgefressen, schmarotzt und gewürgt. Es geht zu „wie im richtigen Leben“. Wir lernen einige der Tricks und Manöver aus dem Pflanzenreich kennen. Freuen Sie sich auf einen „Krimi im Garten“… Ob das tugendhaft ist?

Kräuterbuschen binden

Zu Mariä Himmelfahrt will es ein alter Brauch, dass Kräuterbuschen in der Kirche geweiht und anschließend daheim im Herrgottswinkel aufgehängt werden. Darum rankt sich allerlei Glauben und Aberglauben. Doch was gehört in die Kräuterbuschen? Für welche Werte und Tugenden stehen die einzelnen Pflanzenteile? Und welche Regeln gilt es bei der Zusammenstellung zu beachten? Maria Schön und der Beuerberger Gartenbauverein führen Sie ein in die alte Kunst des Kräuterbuschen-Bindens. Dann können Sie sich Ihren Beuerberger Kräuterbuschen eigenhändig binden und anschließend segnen lassen. Eine Kooperation mit dem Garten- und Verschönerungsverein Beuerberg-Herrnhausen e.V.

Offener Workshop, Klostergarten

Kränzebinden

Der Kranz steht seit der Antike im Zusammenhang mit vielfältigen Tugenden – sei es der Siegeskranz aus Lorbeer oder Eiche, eine Auszeichnung für besondere Tapferkeit und Stärke. Oder der Blütenkranz als weiblicher Haarschmuck zu besonderen Festtagen wie der Hochzeit, der Jungfräulichkeit und Unschuld zum Ausdruck bringt.

Über die Jahrhunderte entwickelten sich viele Zwecke von Kränzen wie der Türkranz, der Adventskranz oder der Trauerkranz. Klostergärtnerin Rosi Manhart hat uns viel darüber zu erzählen. Gemeinsam mit ihr lernen wir die Technik des Kränzebindens. Und jeder kann sein eigenes Gebinde mit Heim nehmen.

Offener Workshop

Blütensymbole im Poesiealbum

Haben Sie noch Ihr altes Poesiealbum? Und erinnern Sie sich, welchen Spruch Sie anderen ins Album schrieben? Oft kam noch ein Blumenbild dazu, gedruckt, gemalt oder gar selbst getrocknet. Anhand alter Poesiealben, Lieblingsverse und -blumen wollen wir erkunden, welche Tugenden hoch im Kurs standen. Wer mag, kann das eigene Poesiealbum mitbringen. Für Nachschub an gepressten Blüten sorgt die Apothekerin Sibylle Reinicke. Gemeinsam gestalten wir Tugenden zwischen zwei Buchdeckeln.

Offener Workshop

Apotheken- und Gartenführung

Nicht nur das Leben der Klosterschwestern war vom Eifer um ein tugendhaftes Leben durchdrungen. Auch im Klostergarten lässt sich anhand der duftenden Blumen, dem nahrhaften Obst und Gemüse, der Heilkräuter und sogar der Giftpflanzen bis heute viel über Tugenden (und Laster) lernen. Erleben Sie mit Apothekerin Sibylle Reinicke, was uns der Klostergarten zu alten Werten in neuen Zeiten zu sagen hat. Jede Apotheken- und Gartenführung wirft den Blick auf ein anderes Thema.

Heute: Durch alle Zeiten hatten Gärten ganz unterschiedliche Erscheinungsbilder und Funktionen: Vom biblischen Garten Eden über das mittelalterliche Paradiesgärtlein bis hin zum Freizeit-Garten mit Sonnenliege, Grill und Sandkiste für die Kleinen; von getrimmten Renaissance- und Barockgärten, die der Andacht, dem Lustwandeln oder der statusbewussten Repräsentation dienten, bis hin zu praktischen Nutzgärten wie dem Bauern-, Küchen- und Apotheker-Garten. In welcher Art von Garten kommen welche Tugenden und Werte zum Ausdruck? Und was verrät uns die Bepflanzung darüber?

3 € pro Person, max. 10 Personen, Dauer ca. 2 Stunden,  Treffpunkt an der Klosterpforte

Saatgutwerkstatt

Im Sommer sind die üppig blühenden Staudenbeete im Klostergarten voller Samenkapseln. Der Same enthält alle Anlagen, um unter günstigen Keimungsbedingungen zu einer neuen Pflanze heranzuwachsen. Pflanzensamen – im Lateinischen steht der Begriff für „das Fallengelassene“ – geben sich also hin und sichern so das Fortbestehen der Pflanze. Mit der Klostergärtnerin Rosi Manhart entdecken wir verschiedene Arten von Pflanzensaaten. Gemeinsam ernten wir Samenkörner aus dem Klostergarten und füllen sie in Samentütchen, die wir selbst gestalten. So kann jeder ein Stück Klostergarten mit heimnehmen und in Blumentöpfen oder Beeten weitersähen.

Offener Workshop

Lavendelsträußchen und –säckchen

Die duftenden, leuchtend violetten Blüten des Lavendels können weitaus mehr als hübsch aussehen. Im Klostergarten locken sie Bienen und Hummeln, im heimischen Kleiderschrank vertreiben sie unliebsame Insekten wie Motten und Läuse. Schon Hildegard von Bingen und Paracelsus kannten im Mittelalter die vielfältigen, lindernden Eigenschaften des Heilkrauts – sei es bei Entzündungen, Migräne, Schlaflosigkeit oder Stress. Und neben der Verwendung für Kosmetika und Duftstoffe lassen sich die Blätter und Blüten sogar in der herben und süßen Küche geschmackvoll einsetzen. Pünktlich zur Erntezeit im Juli können Sie unter Anleitung der Klostergärtnerin Rosi Manhart eintauchen in die weite Welt des Lavendels und Ihr eigenes Lavendelsträußchen oder -säckchen mit heimnehmen. Und nebenan im Pflanzendruck-Workshop von Beate Lutz können Sie sogar ihr eigenes Säckchen mit Pflanzenmotiven gestalten.

Offener Workshop

Apotheken- und Gartenführung

Wann ist ein Gift ein Gift? Gerade hier stellt sich die Frage nach dem rechten Maß, nach der schädlichen Menge bzw. Dosis. In der Klosterapotheke findet sich mancherlei Substanz, die im Übermaß angewandt ausgesprochen ungesund ist, ohne als „Gift“ markiert zu sein. Betrachten wir den Giftgarten, stellt sich heraus, dass bei manchen Pflanzen längst nicht alle Teile „giftig“ sind. Es ist eben nicht so klar und einfach herauszufinden, was für wen giftig ist.

3 € pro Person, max. 10 Personen, Dauer ca. 2 Stunden,  Treffpunkt an der Klosterpforte

Apotheken- und Gartenführung

Die Apothekerin Sibylle Reinicke blickt mit Ihnen in den klösterlichen Apothekengarten und über den Zaun des Giftgartens. Warum denken wir bei Heilkunde an ein Kloster und was verbinden wir eigentlich mit Klostermedizin? Auf unserer Tour durch die Beete und die hauseigene Apotheke gewinnen wir Einblicke in diese spezifische Richtung der Medizin aus dem Klostergarten.

3 € pro Person, max. 10 Personen, Dauer ca. 2 Stunden,  Treffpunkt an der Klosterpforte

Kräuter- und Giftgartenführung

Die Klostergärtnerin Rosi Manhart führt durch den Kräuter- und Giftgarten und hat uns dabei viel über Marienpflanzen aller Art zu erzählen. Sie nähert sich dem Thema aus gartenpädagogischem Blickwinkel.

3 € pro Person, max. 10 Personen, Dauer ca. 90 Minuten,  Treffpunkt an der Klosterpforte

Öffentliche Gartenführungen

Seit der Öffnung des Klosters betreut und bepflanzt unsere Klostergärtnerin Rosi Manhart den üppigen Klostergarten mit Hingabe und Liebe. Dieses Jahr gewährt sie ganz besondere Einblicke in ihre Arbeit. Einmal im Monat führt sie kundig durch die Beete und geht jeweils auf die jahreszeitlichen Besonderheiten der klösterlichen Pflanzenwelt ein.

3 € pro Person, max. 10 Personen, Treffpunkt jeweils 11 Uhr an der Klosterpforte, Dauer ca. 90 min.

Apotheken- und Gartenführungen

Nicht nur das Leben der Klosterschwestern war vom Eifer um ein tugendhaftes Leben durchdrungen. Auch im Klostergarten lässt sich anhand der duftenden Blumen, dem nahrhaften Obst und Gemüse, der Heilkräuter und sogar der Giftpflanzen bis heute viel über Tugenden (und Laster) lernen. Erleben Sie mit Apothekerin Sibylle Reinicke, was uns der Klostergarten zu alten Werten in neuen Zeiten zu sagen hat. Jede Apotheken- und Gartenführung wirft den Blick auf ein anderes Thema.

3 € pro Person, max. 10 Personen, Dauer ca. 2 Stunden,  Treffpunkt an der Klosterpforte

Demut und Stolz – Rosenführung

Von Rosen und Dornen, roten oder weißen, Hecken und Hunden… – kaum eine Pflanze verkörpert eine weitere Spannweite symbolischer Bedeutungen und Tugenden als die Rose. Die ältesten Sorten waren rosa oder weiß. Selbst nach vielen Jahrhunderten der Zucht erkennt man eine Rose trotz der schier unübersehbaren Vielfalt an Sorten. Was macht diese Blume so besonders? Und wie prägt sie bis heute religiöses und profanes Brauchtum?

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ACHTUNG: Das Diözesanmuseum Freising ist wegen Umbau bis 2022 geschlossen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch unserer Sonderausstellungen. Zum Filmbericht

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