HOCH ÜBER FREISING.

ERHABEN ÜBER DEN ALLTAG.

Peace of Paper

„Peace of Paper“ ist ein kreatives Münchner Freiwilligen-Projekt. In Workshops bringt es geflohene und lokale Menschen zusammen, um gemeinsam kreativ zu werden und sich so auf spielerische Art besser kennenzulernen. Dieses Jahr besuchen sie uns auch im Kloster Beuerberg. Zu unterschiedlichen Themen entwerfen, schneiden und drucken wir miteinander Stempelmotive für Grußkarten. Die einfache Technik des Stempelns macht es uns leicht, uns jenseits von Sprachen und Herkunft auszutauschen, gemeinsam Spaß zu haben und uns zu vernetzen.

Mit dem Verkauf unserer Produkte unterstützen wir Hilfsorganisationen, die sich für Menschen entlang der Fluchtrouten einsetzen, unter anderem IHA – Intereuropean Human Aid Association, Lesvos Solidarity und Sea-Watch.

Offener Workshop, Klosteratelier

Mehr zum Projekt finden Sie unter
www.peaceofpaper-workshop.de

Beuerberger Holzwerkstatt

Wer sich an etwas Besonderes erinnern will – z. B. an ein Lebensmotto, nach dem man sich im Alltag richten möchte – wählt manchmal ein Objekt, das einen daran erinnert. Die Beuerberger Schreinermeisterin Steffi Stückl schlägt uns dafür einen griffigen Handschmeichler vor. Das ist ein kleiner glatter Gegenstand, der bequem in die Hand oder in die Tasche passt und ein angenehmes Gefühl erzeugt. Dafür wird das duftende Holz so lange und fein bearbeitet, bis der  Handschmeichler eine samtig weiche Oberfläche hat. Das fühlt sich gut an. An welche Tugend soll er uns erinnern?

Wer Freude am Handwerk hat, ob Groß oder Klein, ist herzlich willkommen.

Offener Workshop

Backen in der Klosterbackstube

Vom Feld in die Mühle in die Backstube – Getreide geht weite Wege und durchläuft mühsame Arbeitsschritte, bis aus dem kleinen Korn köstliches Brot wird. Einmal im Monat nimmt uns Bäckermeister Michael Matschuck mit auf die Reise des Korns. Gemeinsam lernen wir, dass es zur Zubereitung eines traditionellen Sauerteigbrotes unter anderem viel Geduld braucht.

Der Workshop beginnt jeweils zur vollen Stunde. Ca. 3 Stunden später erhalten Sie dann Ihr selbstgebackenes, ofenfrisch duftendes Brot.
Es fällt ein kleiner Materialpreis an.

Brotbacken in der Klosterbackstube

Vom Feld in die Mühle in die Backstube – Getreide geht weite Wege und durchläuft mühsame Arbeitsschritte, bis aus dem kleinen Korn köstliches Brot wird. Einmal im Monat nimmt uns Bäckermeister Michael Matschuk mit auf die Reise des Korns. Gemeinsam lernen wir, dass es zur Zubereitung eines traditionellen Sauerteigbrotes unter anderem viel Geduld braucht.

Der Workshop beginnt jeweils zur vollen Stunde. Ca. 3 Stunden später erhalten Sie dann Ihr selbstgebackenes, ofenfrisch duftendes Brot.
Es fällt ein kleiner Materialpreis an.

Taschendruck-Workshop

Wer sind meine Vorbilder? In welchen Spuren möchte ich gehen, welche Spuren möchte ich selbst hinterlassen? Und wodurch kann ich ein Vorbild für andere sein? Das fragen wir uns gemeinsam mit den Künstlerinnen Maria Berauer und Pascale Ruppel. Wir denken nicht nur darüber nach, sondern gestalten unsere Ideen – z. B. in Form eines selbsterfundenen Icons, das für eine Lieblingstugend steht. Dieses Icon kann man auf eine Stofftasche drucken und ergänzt die Botschaft mit einem Satz in Handlettering. So wird die Tasche und damit die Lieblingstugend ein echter Hingucker.

Offener Workshop

Andachtsbildchen-Collageworkshop

Andachtsbildchen dienten spätestens seit dem Mittelalter der inneren Einkehr und dem andächtigen Gebet der Gläubigen. Über Jahrhunderte waren sie ein wichtiges Element der individuellen Glaubenspraxis. Die Künstlerin Christiana Biron führt Klein und Groß ein in das Arbeiten mit diesen sakralen Bildmotiven. Die Vorlagen stammen aus dem Beuerberger Nachlass. Sie wählen ein schwarz-weißes Faksimile eines Heiligen- oder Andachtsbildchens aus, schmücken, verzieren und dekorieren das Bildchen mit allerlei funkelnden und glitzernden Materialien – angelehnt an den Stil der Klosterarbeiten. Ihr Werk kann dann je nach Bedarf als Andachtsbildchen oder als Klappkarte verwendet werden.

Offener Workshop

Blütensymbole im Poesiealbum

Haben Sie noch Ihr altes Poesiealbum? Und erinnern Sie sich, welchen Spruch Sie anderen ins Album schrieben? Oft kam noch ein Blumenbild dazu, gedruckt, gemalt oder gar selbst getrocknet. Anhand alter Poesiealben, Lieblingsverse und -blumen wollen wir erkunden, welche Tugenden hoch im Kurs standen. Wer mag, kann das eigene Poesiealbum mitbringen. Für Nachschub an gepressten Blüten sorgt die Apothekerin Sibylle Reinicke. Gemeinsam gestalten wir Tugenden zwischen zwei Buchdeckeln.

Offener Workshop

Saatgutwerkstatt

Im Sommer sind die üppig blühenden Staudenbeete im Klostergarten voller Samenkapseln. Der Same enthält alle Anlagen, um unter günstigen Keimungsbedingungen zu einer neuen Pflanze heranzuwachsen. Pflanzensamen – im Lateinischen steht der Begriff für „das Fallengelassene“ – geben sich also hin und sichern so das Fortbestehen der Pflanze. Mit der Klostergärtnerin Rosi Manhart entdecken wir verschiedene Arten von Pflanzensaaten. Gemeinsam ernten wir Samenkörner aus dem Klostergarten und füllen sie in Samentütchen, die wir selbst gestalten. So kann jeder ein Stück Klostergarten mit heimnehmen und in Blumentöpfen oder Beeten weitersähen.

Offener Workshop

Brotbacken in der Klosterbackstube

Vom Feld in die Mühle in die Backstube – Getreide geht weite Wege und durchläuft mühsame Arbeitsschritte, bis aus dem kleinen Korn köstliches Brot wird. Einmal im Monat nimmt uns Bäckermeister Michael Matschuck mit auf die Reise des Korns. Gemeinsam lernen wir, dass es zur Zubereitung eines traditionellen Sauerteigbrotes unter anderem viel Geduld braucht.

Der Workshop beginnt jeweils zur vollen Stunde. Ca. 3 Stunden später erhalten Sie dann Ihr selbstgebackenes, ofenfrisch duftendes Brot.
Es fällt ein kleiner Materialpreis an.

Offene Klosterbackstube

Im Rahmen unserer offenen Klosterbackstube laden wir Sie ein, mit den eigenen Händen dem traditionellen Handwerk nachzuspüren und Freude an Brot und Gebäck zu erleben. Fertigen Sie mit den Tipps und Tricks von Bäckermeister Michael Matschuck heimatliche Gebäckspezialitäten – darunter Hefe- und Plunderteig, Laugen- oder Fettgebäck. Für einen kleinen Materialpreis können Sie die Köstlichkeiten auch mit heimnehmen oder direkt verspeisen.

Offener Workshop, Sonntags und an den Feiertagen jeweils 11-17 Uhr, Klosterbackstube

Kalligrafie-Workshop

Kalligrafie ist die jahrhundertealte Kunst der schönen Handschrift. Im Kloster Beuerberg zierten die Schwestern mit sorgfältig gestalteten Spruchtafeln und kunstvoll geschwungenen Schriftzügen die Wände und Türstürze mit mahnenden oder anspornenden Tugenden. Die Expertin Irmgard Ludwig führt Sie mithilfe vieler Musterbeispiele ein in die Grundlagen dieser Technik. Dann geht es an die Gestaltung von Einladungs- und Glückwunschkarten, Eintragungen in Gästebuch oder Fotoalbum, Etiketten, Gutscheine, Haussegen, Schilder aller Art, Speisekarten, Sprüche, Tischkarten oder Urkunden. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Entdecken Sie Ihre Talente an Griffel und Feder!

Pflanzendruck-Werkstatt

Fein verästelt

Die Struktur eines feingliedrigen Blattes ist so gebaut, dass alle Elemente im Dienst aneinander stehen. Im Pflanzendruck nutzen wir diese Klugheit der Natur. Die frischen Blätter und Ähren dienen uns als Stempel. So kommen die filigranen Blattadern besonders gut zur Geltung. Die Kräuterpädagogin Beate Lutz zeigt uns, wie wir unsere Motive nach Lust und Laune in frischen Farben auf Stoff oder Papier verewigen – sei es für eine sommerliche Grußkarte, ein Lesezeichen oder ein Duftsäckchen.

Klosteratelier

Perlenstickerei

Sorgfalt und Edelmut

Funkelnde Perlen standen über Jahrhunderte für Prunk und Reichtum. Sie zu verarbeiten erfordert jedoch viel Geschick und andächtige Geduld.  Die vielseitige Designerin Christiane Rauert zeigt uns, dass die Gestaltungsmöglichkeiten der Perlen noch weit über Schmuck hinausgehen. Mit echten böhmischen Glasschliffperlen – facettiert und feuerpoliert – sticken wir selbstentworfene Bilder auf Grußkarten, Lesezeichen und Textilien. Und auch das Perlenfädeln – für einen Rosenkranz oder ein Schmuckarmband – steht einmal auf dem Programm. Zusätzliche Beutelchen mit unterschiedlichen Perlensortierungen können vor Ort bequem zum Selbstkostenpreis erworben werden.

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ACHTUNG: Das Diözesanmuseum Freising ist wegen Umbau bis 2022 geschlossen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch unserer Sonderausstellungen. Zum Filmbericht

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