HOCH ÜBER FREISING.

ERHABEN ÜBER DEN ALLTAG.

ArealeTest

Eine Künstlerinitiative im Rahmen der Freisinger Kulturtage
19. Juli bis 04. August 2013

Die Künstler:
Gertrud Beckers-Kias // Ingrid Bleim und Erkan Öznur
Tina Burzin // Konrad Dördelmann // Bärbel Fürst
Tita Heydecker // Alexandra M. Hoffmann // Maria Kiess
Edith Kronawitter // Martina Mair // Elisabeth Seitzl
Dietlinde Swienty // Julia Werkmeister // Eva Wilcke

Unter dem Titel „Areale“ zeigen 20 Künstlerinnen und Künstler aus und um Freising im Rahmen der Freisinger Kulturtage ihre Arbeiten im Asamgebäude und im Diözesanmuseum. Ausgestellt sind Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Skulptur, Fotografie, Installationen und Objekte.

Im Freisinger Saal des Diözesanmuseums stellen derzeit 15 Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten aus, obwohl das Diözesanmuseum kurzfristig geschlossen worden ist. Für die Besucher ist der Ausstellungsraum daher leider nicht zugänglich. Um die Arbeiten dennoch sichtbar zu machen, werden die Werke als Film präsentiert.

Die Entscheidung der Künstlerinnen und Künstler, die Exponate in diesen verschlossenen Raum zu hän­gen, hat verschiedene Gründe. Zum Ersten die raumbezogene Konzeption vieler Arbeiten, Verknüpfungen mit der Geschichte des Hauses, Bezüge zur alten Kunst im Haus und persönliche Verbindungen. Alle Arbeiten wurden für diesen Raum ausgesucht bzw. eigens dafür entwickelt. Daraus ergibt sich Zweitens, dass es dieser Ausstellung geschadet hätte, sie in einem anderen Ausstellungsraum zu platzieren. Eine Neukonzeption war in der Kürze der Zeit nicht möglich. Zudem sehen die Künstlerinnen und Künstler den Film als Möglichkeit, auf den verschlossenen Museumsraum zu reagieren und ihn im Bewusstsein zu belassen.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die Spontaneität und die große
Offenheit, sich auf die neue Situation einzustellen.

Christoph Kürzeder und Carmen Roll

Areale

Zwar vergangen aber immer noch virtuell

Eine Künstlerinitiative im Rahmen der Freisinger Kulturtage

19. Juli bis 04. August 2013

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Diözesanmuseum Freising geschlossen!

Freisinger Diözesanmuseum schließt bis auf Weiteres

Modernisierung des Brandschutzes und architektonische Neugestaltung
Generalvikar Beer: „Wichtiger Bestandteil des kirchlichen Lebens und der Verkündigung“

Freising, 9. Juli 2013. Das Diözesanmuseum Freising wird ab sofort bis auf Weiteres geschlossen. Grund dafür ist eine brandschutztechnische Modernisierung des Hauses auf dem Freisinger Domberg, zudem muss für den Museumsbetrieb ein Nutzungsänderungsantrag gestellt werden. Im Zuge dessen wird es auch eine architektonische Neugestaltung geben. Diese Entscheidung beruht auf dem Ergebnis bautechnischer Untersuchungen sowie einschlägiger Gutachten und einer aktuellen juristischen Überprüfung. Es wird bereits an Konzepten für die angedachten Veränderungen gearbeitet.

„Unser Diözesanmuseum in Freising ist ein wichtiger Bestandteil des kirchlichen Lebens und der Verkündigung im Erzbistum, den wir künftig auf dem Domberg noch weiter stärken wollen“, erläutert Prälat Peter Beer, Generalvikar des Erzbischofs von München und Freising: „Wir hoffen, dass wir möglichst schnell ein modernisiertes Diözesanmuseum wiedereröffnen können.“ Es würden bereits Ausweichflächen gesucht, um den Betrieb des Museums auch während der Schließung aufrecht zu erhalten. „Museumsdirektor Christoph Kürzeder und seine Mitarbeiter werden ihre qualitätvolle Arbeit auch außerhalb der gewohnten Räume fortsetzen. Alle geplanten Projekte und Kooperationen laufen nach Möglichkeit weiter“, versicherte Beer.

1974 wurde das Freisinger Diözesanmuseum in den Räumen des 1870 errichteten ehemaligen Knabenseminars des Erzbistums eröffnet. Mit einem Bestand von rund 16.000 Werken ist das Diözesanmuseum eines der größten kirchlichen Museen der Welt. Seine Sammlung umfasst einen chronologischen Rundgang von der Romanik bis zum Rokoko, Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts sowie Werke der Moderne. Es beherbergt eine große Abteilung mit religiöser Volkskunst, eine der größten Krippenausstellungen Deutschlands, den Freisinger Domschatz und ein Ikonenkabinett. Das Museum zeigt unter anderem Werke von Erasmus Grasser, Jan Polack, Hans Leinberger, Lucas Cranach, Cosmas Damian Asam, Giandomenico Tiepolo oder Ignaz Günther. Zudem macht das Museum immer wieder auch überregional mit Sonder-Ausstellungen auf sich aufmerksam. (kbr/kel)

Klingendes Museum

Sonntag 7. Juli

Das Klingende Museum vereint Musik und Bildende Kunst zu einem einzigartigen Kunsterlebnis.

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ACHTUNG: Das Diözesanmuseum Freising ist wegen Umbau bis 2022 geschlossen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch unserer Sonderausstellungen. Zum Filmbericht

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