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  • Freisinger Diözesanmuseum schließt bis auf Weiteres

    Modernisierung des Brandschutzes und architektonische Neugestaltung
    Generalvikar Beer: „Wichtiger Bestandteil des kirchlichen Lebens und der Verkündigung“

    Freising, 9. Juli 2013. Das Diözesanmuseum Freising wird ab sofort bis auf Weiteres geschlossen. Grund dafür ist eine brandschutztechnische Modernisierung des Hauses auf dem Freisinger Domberg, zudem muss für den Museumsbetrieb ein Nutzungsänderungsantrag gestellt werden. Im Zuge dessen wird es auch eine architektonische Neugestaltung geben. Diese Entscheidung beruht auf dem Ergebnis bautechnischer Untersuchungen sowie einschlägiger Gutachten und einer aktuellen juristischen Überprüfung. Es wird bereits an Konzepten für die angedachten Veränderungen gearbeitet.

    „Unser Diözesanmuseum in Freising ist ein wichtiger Bestandteil des kirchlichen Lebens und der Verkündigung im Erzbistum, den wir künftig auf dem Domberg noch weiter stärken wollen“, erläutert Prälat Peter Beer, Generalvikar des Erzbischofs von München und Freising: „Wir hoffen, dass wir möglichst schnell ein modernisiertes Diözesanmuseum wiedereröffnen können.“ Es würden bereits Ausweichflächen gesucht, um den Betrieb des Museums auch während der Schließung aufrecht zu erhalten. „Museumsdirektor Christoph Kürzeder und seine Mitarbeiter werden ihre qualitätvolle Arbeit auch außerhalb der gewohnten Räume fortsetzen. Alle geplanten Projekte und Kooperationen laufen nach Möglichkeit weiter“, versicherte Beer.

    1974 wurde das Freisinger Diözesanmuseum in den Räumen des 1870 errichteten ehemaligen Knabenseminars des Erzbistums eröffnet. Mit einem Bestand von rund 16.000 Werken ist das Diözesanmuseum eines der größten kirchlichen Museen der Welt. Seine Sammlung umfasst einen chronologischen Rundgang von der Romanik bis zum Rokoko, Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts sowie Werke der Moderne. Es beherbergt eine große Abteilung mit religiöser Volkskunst, eine der größten Krippenausstellungen Deutschlands, den Freisinger Domschatz und ein Ikonenkabinett. Das Museum zeigt unter anderem Werke von Erasmus Grasser, Jan Polack, Hans Leinberger, Lucas Cranach, Cosmas Damian Asam, Giandomenico Tiepolo oder Ignaz Günther. Zudem macht das Museum immer wieder auch überregional mit Sonder-Ausstellungen auf sich aufmerksam. (kbr/kel)

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    Telefon 08161-487 90
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